Böhse Onkelz

 



Böhse Onkelz
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F: Monologe

A: Manchmal wenn wir schlafen
Wenn die Seelen mal wieder aus der Ordnung geraten sind.

F: Es gibt immer einen Grund
Die Frage ist nur wie tief das Wasser ist

A: Die Gedanken der meisten Menschen k?nnen nicht schwimmen

F: Wenn dem so w?re, warum sinken sie dann nicht auf den Grund?

A: Weil eine Oberfl?che deswegen so heisst, weil sie immer oben liegt

F: Das war doch schon immer so.
Was hat sich denn ge?ndert?

A: Der Wahnsinn der Welt hat sich nicht ge?ndert
Er hat sich nur auf andere Oberfl?chen verlagert

Aber wir...
Wir haben uns ver?ndert.
Hier unten auf dem Grund des Meeres.

F: Die Tiefe als Kulisse.

A: Es ist sehr kalt hier unten und sehr einsam

F: Aber man hat einen interessanten Blick auf jene die Oben treiben.

A: Sie nennen es die Welt!

F: Sie hassen uns, das wei?t du
Sie schw?ren auf ihre Werte
Sie halten sich die Ohren zu
Und sie glauben das verkehrte

Sie unterlassen zu vergeben
Sie geh?ren nur der Gleichheit
Sie vergewaltigen das Leben
Und berauben sich der Freiheit

A: Aus Falschheit und aus Neid

F: In einer Gesellschafft ist Indivdualit?t nur eine Illusion.
Im besten Falle ist man geduldet.

A: Randgruppen sind auch nur ein Teil der Gesellschafft

F: Ja.
Eine Gesellschafft in der Gesellschafft.
Die genauso funktioniert.

Mit eigenen Dogmen.
Die man befolgen muss um aktzeptiert zu werden.
Andersartigkeit ist nur dort erw?nscht.
Wo sie der Norm einer Gruppe entspricht

A: Was nat?rlich ein Wiederspruch ist.
Denn dort, wo man der Norm einer Gruppe entspricht.
Kann man nicht anders sein, als die Gruppe.
Non-Individuell also.

F: Lass uns ein St?ck ?ber den Grund gehen.

A: Ob wir alleine hier unten sind?

F: Alles hat einen Grund.

Es mag ein anderes Meer geben, wo ein anderer auf dem Grund wandelt.
Ich f?rchte wir Menschen sind zu verschieden.

A: Wenn die Seelen.
Die oben auf dem Wasser treiben.
Ihren Kampf mit der Str?mung aufgeben w?rden.
Sinken sie dann nicht zu uns auf den Grund?

F: Ich f?rchte sie w?rden ertrinken.

Das Geheimniss besteht darin, das man der Luft keine Bedeutung beimessen darf.

A: In unseren Abgr?nden zugrunde gehen.
Was f?r ein poetischer Gedanke.

F: L?mmer....

A: Ich werde wieder in meine Welt zur?ckkehren

F: Das hier ist deine Welt!
Einmal unten kannst du den Grund nicht mehr verlassen.

A: Ich bin trunken vor Erkenntniss.
Dreht sich die Welt? Oder drehe ich mich?
12.10.05 02:05


Es wird langsam k?hler draussen...
Da tut ein bischen W?rme ganz gut.

Seelische N?he, Menschliche N?he...
Ein Jahr ist schnell vergangen.
Nur der Rabe sitzt immer noch Stil auf einem Ast des Lebensbaumes.
Wehe dem, wenn er sich erhebt.
Der Kosmos folgt seiner eigenen Zeitgebung und viel ist noch zu tun.

Langer Kuss zur?ck du Zauberwesen...
Ich denk an dich und warte....
18.10.05 00:26


F: Alles geht vorbei. Die Frage ist nur wann und wie und vieles hinterl?sst Narben f?rs Leben.

A: Irgendwann aber ist nat?rlich alles Vorbei.
Menschen... Immer mehr Menschen...
Millarden und jeder anders und eigen.
Eine Generation wird geboren und altert und stirbt und dann kommt die n?chste Generation...

F:Solange bis alles auseinanderbricht und nichts mehr kommt oder etwas ganz anderes.

A: Wieviele Menschen lernt man schon im Leben kennen?
Verglichen mit der Anzahl derer die es gibt?
Menschen treffen sich und gehen wieder ihrer Wege.
Bekanntschafften f?r einen Blick.
Bekanntschafften f?r 2 Minuten, F?r 2 Stunden...
Bekanntschafften f?r Jahre...
Ein st?ndiges kommen und gehen.

F: Und im Ged?chtniss. Namen und Gesichter von Menschen aus alten Tagen.
Menschen von denen man nie Erfahren wird, was eigentlich aus ihnen Geworden ist.
Ganz selten trifft man jemanden von Fr?her wieder.
Die meisten aber bleiben verschwunden.
Ganz so als h?tten sie nie Existiert.
Nur in unserem Bewusstsein haben sie Spuren hinterlassen.

A: Ein Blick auf sch?ne Frauen.
Wie sie heissen.
Wer sie sind.
Woher sie kommen und wohin sie gehen...
Nie wird man es erfahren...und alles was wir damit verbinden ist nur eine Illusion.
Die Realit?t sieht anders aus.

F: Wir wissen es.
Doch wir T?uschen uns so gerne.

A: Dieser ganze undurchdringliche Wirrwarr nennt sich Leben.
Das Abenteuer der Existenz.
Das gr?sste und l?ngste Theaterst?ck der Welt.
Hauptrolle: Jedermann
Ein St?ck voller Illusionen.

A: Spielen wir weiter?

F: Ein wenig Zeit bleibt uns noch also lass uns Weiterspielen.
24.10.05 03:48





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