Böhse Onkelz

 



Böhse Onkelz
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Live in Dortmund (1997, Virgin / Onkelz Productions, 2CD/2MC/VHS)

CD E.i.n.s.

1. Intro*
2. Hier sind die Onkelz
3. Lieber stehend sterben
4. Finde die Wahrheit
5. Danke für Nichts
6. Danket dem Herrn
7. Nichts ist für die Ewigkeit
8. Kneipenterroristen
9. Laßt es uns tun
10. Nichts ist so hart wie das Leben
11. Heilige Lieder
12. Wieder mal 'nen Tag verschenkt
13. Gehasst, verdammt, vergöttert
14. Wer nichts wagt, kann nichts verlieren
15. Nur die Besten sterben jung

CD Z.w.e.i.

1. Ach, Sie suchen Streit
2. Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben
3. So sind wir
4. Ich bin in Dir
5. Könige für einen Tag
6. Nekrophil
7. Scheissegal
8. Dick und Durstig
9. Oratorium **/Wir ham' noch lange nicht genug
10. Auf gute Freunde
11. Mexico
12. Erinnerungen

*Instrumental

**Chor
---
CD E.i.n.s.

1. Intro (instrumental)
-
2. Hier sind die Onkelz

Hier sind neue fromme Lieder von den Engeln in zivil
Nichts ist uns heilig, kein Seitenhieb zuviel
Hier sind Reime aus dem Leben, Lieder wie Orkane
Rhythmen, die das Land bewegen, mehr als nur Schikane

Refrain:
Fahr mit uns in den Himmel, wir ebnen Dir den Weg
wir öffnen Dir die Augen, wir zeigen Dir, wie's geht
Hier sind die Onkelz
Schnall Dich an!
Warum willst Du laufen, wenn Du fliegen kannst?

Hier sind neue Schweinereien, von dem Feindbild Nummer eins
Ihr solltet uns belohnen, sonst hättet ihr keins
Ja, wir bringen dieses Land dem Tod ein Stück näher
Wir sind geistige Verführer, Kopfverdreher

Was lange währt, wird endlich gut, denn nie warn wir besser
Ihr hört uns nicht aus Zufall, wir sind schärfer als Dein Messer
Flüssiger Wahnsinn, ein Schluck Poesie
eine Überdosis Onkelz vergißt Du nie
eine Überdosis Onkelz und Du mußt in Therapie

Auf uns warten die Götter ! Auf uns warten die Götter!
Auf uns warten die Götter ! Auf uns warten die Götter!
-
3. Lieber stehend sterben

Tag ihr Lügner, Ihr wißt schon, wen ich meine
Ich mein die Medien, die Großen wie die Kleinen
Wir warn Euch wohl nicht glatt genug,
Ihr könnt uns nicht verstehn
10 Jahre ging es ohne Euch, auf die nächsten zehn

Refrain:
10 Jahre - die gleiche Scheiße
10 Jahre - das alte Lied
10 Jahre - und kein bißchen weise
10 Jahre - Onkelz, wie man sie haßt und liebt

Hört nicht ihr Gerede, glaubt nicht ihre Lügen
Hirne voller Scheiße, die sich selbst betrügen
Sie haben es versucht, doch es nie geschafft
Ihre Lügen sind unsre Kraft
-
4. Finde die Wahrheit

Ich rieche Angst, ich rieche Korruption
erlahmten Glauben, Resignation
Ich rieche eine kranke, eine kranke müde Welt
Ich rieche Gier, die Gier nach Geld - Drum

Refrain:
Finde die Wahrheit, hab keine Angst
Finde die Wahrheit, solange Du noch kannst
Denn die Wege sind lang, und selbst der Tod ist nicht ihr Ende
Wach endlich auf, reich mir die Hände
Werde Legende

Ich laufe durch die Straßen und alles was ich seh', sind
verlorene Seelen, gesichtlose Armeen
korrupte Bullen, Schulen voller Idioten
Die falschen Götter, die falschen Drogen - Drum

Ich rieche Böses und Bitterkeit befällt mich
Das Leben stinkt, es stinkt gewaltig
Ich seh die Armut der Reichen, ihre Ketten aus Gold
den Schatten des Himmels, eine Landschaft in Moll
-
5. Danke für Nichts

Auf einmal mögt Ihr uns
Wie kann das sein?
Gepusht wird was verkauft,
schließt das uns ein?
Gestern noch verschwiegen,
heute auf'm Cover
Morgen Mamas Liebling,
Futter für die Gaffer

Du bist nicht wie ich, wie kannst Du über mich reden?
Du weißt nicht wie ich denke, ich leb' mein eigenes Leben
Du weißt nicht wo ich herkomm', selbst wenn Du es weißt
Du weißt nicht wie ich fühle, Du weißt nicht was es heißt,
ich zu sein

Bridge:
Komm und sag mir, was ich meine
Komm und sag mir, wer ich bin
Analysiere mich, finde nichts
und bleibe ein dummes Kind - Ha, ha!

Refrain:
Wir sind noch lange, noch lange keine Freunde
wir sind noch lange nicht so weit
Danke für nichts, Du hilfst mir dich zu hassen
Danke für Nichts, Danke für Nichts

Ändert Euren Namen, sagst du
Ändere Deinen
Nur weil Du alles besser weißt,
fang ich nicht an, zu schleimen
Nichts würde sich ändern, nicht in Tagen, nicht in Jahren
Die Wahrheit ist in Dir und nicht in Deinem Namen
-
6. Danket dem Herrn

Danket dem Herrn, Euer Elend geht zu Ende
Das warten ist vorbei. Jetzt wackeln die Wände !
Ja, hier ist Kevin, Eure Stimme aus der Gosse
Der wandelnde Wahnsinn, mit Worten wie Geschosse
Wir bringen's auf den Punkt. Sagen, was sich keiner traut
Gegen alle Regeln. Es wird Zeit, daß ihr das glaubt.
Wir sind der Stachel im Arsch der Nation.
Glorreiche Halunken, nichts bleibt von uns verschont

Refrain:
Mit dieser Band hast Du nicht viele Freunde,
doch die, die Du hast, teilen Deine Träume
Die, die Du hast, teilen alles mit Dir.

Uns liegt das Herz auf der Zunge, und hier sind die Beweise
Wir sind duftende Blumen, in Feldern voll Scheiße
Hier sind Perlen für die Säue, Angst für unsere Feinde
Tröstende Worte - wenn es sein muß, auch gemeine
Hier ist das rettende Ufer, euer heiliger Hafen
Der Strohhalm für Ertrinkende, Koks für die, die schlafen
Geschenke für Verzweifelte, Lebenselixier
Entartete Kunst, von den fantastischen Vier
-
7. Nichts ist für die Ewigkeit

Glaubst Du alles, was ich sage
Glaubst Du, Du weißt, wer ich bin
Stellst Du niemals Fragen
warum wir wurden, wie wir sind
Die Ironie, mit der wir spielen, die Ihr so schwer versteht
Der Schatten im Verstand, der in jedem von uns lebt

Refrain:
Nichts ist für die Ewigkeit
Nichts bleibt, wie es war
nur vier Jungs aus Frankfurt sind schon lange,lange da
Die Welt hat uns verlangt, sie hat nichts besseres verdient

Habt Ihr noch nicht erkannt,
warum es Böhse Onkelz gibt?

Glaubst Du, daß ich Kinder töten kann
Glaubst Du, ich bin nekrophil
Denkst Du, daß ich nur besoffen bin
Wie es ist, erfährst Du nie
Fragen über Fragen
Es ist nicht leicht, uns zu verstehn
Denken kann nichts schaden
vielleicht kannst Du, vielleicht kannst Du die Wahrheit sehn
-
8. Kneipenterroristen

Mütter, sperrt die Töchter ein und rettet Euern Sohn
vor Kneipenterroristen, dem Schrecken der Nation
Sind die Straßen menschenleer, und jeder Gastwirt ist in Kur Dann sind Kneipenterroristen auf Terrortour

Refrain:
Wir sind Kneipenterroristen, schwerstens tätowiert
Wir haben immer einen sitzen, ganz egal, was auch passiert
Hausverbot heißt unser Motto und Streit ist unser Ziel

Jeden Tag 'ne schlechte Tat, ist das zuviel?

Siehst Du Wirte schwitzen, siehst Du Gäste panisch flieh'n
Dann haben Kneipenterroristen nichts gutes im Sinn
Kneipenvandalismus steht auf unsrer Fahne,
Kneipenterroristen kennen keine Gnade
-
9. Laßt es uns tun

Um unsere Köpfe schwirrt kein Heiligenschein
doch wir sind immer noch reiner, als ihr glaubt zu sein
Denn wir sind, wir sind Teil eines göttlichen Plans
Wir sind hart aber herzlich, phänomenal
wir sind menschliche Tiere, pure Energie

Refrain (twice):
Laßt es uns tun, laßt uns das Land verderben
Laßt uns die Kugeln spüren, laßt uns in Freiheit sterben

Wir sind kein krankes Organ, Ihr könnt uns nicht entfernen
Mythologien brauchen lange bis sie sterben
Tötet mich, doch was tötet Dämonen?
Nichts tötet die Onkelz, nichts kann uns entthronen
Denn Helden leben lange, doch Legenden sterben nie - He!
-
10. Nichts ist so hart wie das Leben

Courage heißt, alles zu riskiern,
alles zu setzen und vielleicht alles verliern
Doch bist Du bereit und setzt dein Ansehen aufs Spiel
Wirst Du mit Scheiße überhäuft und kannst nicht davor fliehn

Refrain:
Nichts ist so hart wie das Leben
Wenn man sagt, was man denkt
muß man mehr als alles geben
Was hast Du Arschloch schon jemals riskiert?

Ich meine nicht dein Leben
Nein, was sich lohnt zu verlieren.
Denn wenn Du stirbst ist eh alles vorbei
Der Tod hat keine Konsequenzen, mach Dir keine Schererein

Gradewegs in'n Himmel und alles ist in Butter
Vielleicht ein paar Tränen Deiner trauernden Mutter
Trenne Dich von allem, es ist gar nicht so schwer
Von deinen Vorurteilen sowieso, sie sind am wenigsten wert
Denn Courage heißt, alles zu riskiern,
alles zu setzen, und vielleicht alles verliern
-
11. Heilige Lieder

Hier sind die süßesten Noten jenseits des Himmels
heilige Lieder aus berufenem Mund
Wahre Worte im Dschungel der Lüge
das Licht im Dunkel, ein heiliger Bund
Wie disziplinlose Engel vom Teufel bekehrt
vom Himmel verbannt, doch auf der Erde verehrt
Wir Prinzen des Friedens sündigen gern
Im Namen der Onkelz, im Namen des Herrn

Refrain:
Die Erde hat uns wieder, so wie sie uns kennt
mit scheinheiligen Liedern erobern wir die Welt
Die Erde hat uns wieder, so wie sie uns kennt
mit scheinheiligen Liedern erobern wir, erobern wir die Welt

Hier ist die lieblichste Musik, die schönsten Melodien
Hier ist alles, was ihr liebt - Vergeßt das nie!
Hier sind Lieder gegen Dummheit, Lieder für das Herz
Lieder, die die Stimmung heben, Lieder gegen Schmerz
-
12. Wieder mal 'nen Tag verschenkt

Ein neuer Tag beginnt auf der Suche nach dem Sinn
dem Sinn in meinem Leben, doch ich kann ihn nicht finden
Wars das schon? Kann das alles ein?
Was kommt danach? Wann ist's vorbei?
Wer kennt die Antwort auf diese Fragen?
Die Tage vergehn, nichts passiert
Nichts ist geschehn und es rebelliert
In den Falten meines Hirns
in den Ecken meiner Seele

Refrain:
Wieder mal 'nen Tag verschenkt - Mmmhhh
Wieder mal 'nen Tag verschenkt

Die Tage vergehn, nichts passiert
nichts ist geschehn und es rebelliert
in den Falten meines Hirns
in den Ecken meiner Seele
Ich hab nächtelang gezecht, mich ins Koma gesoffen
Oft gezielt, doch nie getroffen
Ich weiß, wie es ist, der Arsch zu sein
-
13. Gehasst, verdammt, vergöttert

Erinnert Ihr Euch, wie es war
es ging ganz schnell, auf einmal warn wir da
Wir sind Gesandte des Himmels
Gottes rechte Hand und seine Stimme
Wir sind nicht von dieser Welt
wir sind Dein Wille und tun, was uns gefällt
Wir sind Heilige, Dämonen
wir sind Götter aus andren Dimensionen
Wir feiern uns, solange es uns gibt
auch wenn nicht jeder Arsch uns liebt

Gepriesen sei der Name dieser Band
Betet zu Gott, daß Ihr uns kennt
Manchmal ist es ganz schön hart
doch jede Eurer Lügen macht uns stark
Na, Du kleiner Scheißer, hör mir zu
Wir sind die Onkelz - Wer bist Du?

Refrain:
Gehasst, verdammt, vergöttert - Wir warn nie im Kirchenchor
wir warn wirklich keine Engel, doch jetzt sind wir kurz davor
Wir ham 'nen guten Draht nach oben, wir sind Gottes rechte Hand
-
14. Wer nichts wagt, kann nichts verlieren

Du bist die Wolke, die den Mond verdunkelt - bedauernswert
toter als tot, lebendig doch leer
Mit 30 schon gestorben, mit 70 erst begraben
Ohne eignen Willen, ohne zu Fragen

Bridge 1:
Du bist zu schwach, zu schwach, um Nein zu sagen
doch stark genug, um Deine Frau zu schlagen

Refrain:
Du stehst für alles, was ich nicht will - Du kotzt mich an!
Du bist so Kacke, dass nicht mal ich's beschreiben kann
Du sitzt still auf Deinem Arsch, ganz egal, was auch passiert
Denn wer nichts wagt, kann nichts verlieren

Dein Feuer ist erloschen, Deine Flügel sind verkümmert
Von keinem Traum gestört stehst Du vor deinen Trümmern
So wartest Du aufs Ende und verschwendest Deine Zeit
Dann darfst Du dich nicht wundern, wenn niemand um Dich weint

Bridge 2:
Du bist nichts und Du wirst es immer bleiben
Von keinem Gott erhört ohne zu leiden
-
15. Nur die Besten sterben jung

Wir waren mehr als Freunde, wir warn wie Brüder
Viele Jahre sangen wir die gleichen Lieder
Nur die Besten sterben jung
Du warst der Beste!
Nur noch Erinnerung
sag mir warum?

Refrain:
Nur die Besten sterben jung
Nur die Besten sterben jung

Die Zeit heilt Wunden, doch vergessen kann ich nicht
Die Zeit heilt Wunden, doch ich denke oft an Dich

Ganz egal, wo Du auch bist
Du weißt so gut wie ich
irgendwann sehn wir uns wieder
in meinen Träumen, in unsren Liedern
---
CD Z.w.e.i.

1. Ach, Sie suchen Streit

Friedlich durch das Leben gehn ist gar nicht mal so leicht
Wieder steht so ein Idiot vor mir und fragt mich suchst Du Streit
Ich bin doch nicht zum Spaß hier, sag ich, kann man das nicht sehn
Einer von uns beiden muß jetzt gehn

Refrain:
Ach, sie suchen Streit
Ach, sie suchen Streit
Es ist wieder mal soweit
Ach, sie suchen Streit

Da gibt es noch die einen, ihr wißt, von wem ich rede
Die Lügner und Denunzianten, die nur Scheiße von sich geben
Was maßt Ihr Euch an, wer gibt Euch das Recht?
Benutzt Euer Gehirn bevor Ihr sprecht
-
2. Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben

schöne Grüße nach Düsseldorf und Berlin ...
Wir ham' lange überlegt, ob wir reagiern
Sollen wir schweigen ? Sollen wir Euch ignorieren?
Doch da wir sowieso dabei sind, uns mit allen anzulegen
Kommt das, was wir von Euch hören, gerade gelegen.
Ihr wart immer schon Kacke, schon immer zu weich
Und Eure Pseudomoral erkannten wir gleich
Ihr spuckt ganz schön große Töne

Könnt ihr euch das leisten?
Was wolltet Ihr damit bezwecken? Was beweisen?

Refrain:
Opium fürs Volk, Scheiße für die Massen
Ja, Ihr habt es geschafft, ich beginne Euch zu hassen
Wenn ich so etwas sage, ist es nicht gelogen
Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben

Ich dachte erst noch: Leckt mich, doch Ihr habt es übertrieben.
Ihr habt zuviel geredet und beschissene Lieder geschrieben.
Wer nicht hören will, muß fühlen, Ihr habt zu lange provoziert.
Zuviel Scheiße erzählt, und nichts kapiert

Legt euch nicht mit uns an, denn wir führen wahren Krieg
Gegen Lügen und Dummheit und das macht uns nicht beliebt.
Doch im Gegensatz zu Euch, kann uns nichts passiern
Denn wer keine Sympathie hat, kann sie auch nicht verliern

Ganz anders als Ihr sind wir Streß gewohnt
Wir suhlen uns darin, nur so fühln wir uns wohl
Genug geredet - nur eins will ich Euch noch sagen:
Wenn Ihr, wenn Ihr Ärger wollt, den könnt Ihr haben
-
3. So sind wir

Hörst Du diese Lieder?
Böhse Onkelz immer wieder
Sie sind ein Teil von meinem Leben
sie sind ein Teil von mir
sie sind für Dich, ich schenk sie Dir
Mehr kann und will ich Dir nicht geben
Weißt Du wirklich, wer ich bin, wie ich denke, wie ich fühle?
Liebst Du mich, weil ich es bin oder weil ich Dich belüge?

Refrain 1:
Du bist in mir - wohin ich geh,
doch siehst Du auch, das was ich seh ?

Ich seh mich an und frag mich
ich seh mich an und frag mich, warum
Warum bin ich, wie ich bin?
Warum lach ich, wenn ich traurig bin
kann ich sehen oder bin ich blind?
Ich such die Antwort auf meine Fragen

Die Gedanken malen Bilder, doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, er wünscht mir Glück,
er flüstert meinen Namen

Refrain 2:
Er sagt:
Ich bin in Dir - wohin Du gehts,
doch siehst Du auch, das was ich seh?

Die Gedanken malen Bilder, doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, er wünscht mir Glück,
er flüstert meinen Namen

Ich warte auf ein Zeichen,
ich warte auf ein Zeichen von Dir,
ich such die Anwort auf meine Fragen
-
4. Ich bin in Dir

Hörst Du diese Lieder?
Böhse Onkelz immer wieder
Sie sind ein Teil von meinem Leben
sie sind ein Teil von mir
sie sind für Dich, ich schenk sie Dir
Mehr kann und will ich Dir nicht geben
Weißt Du wirklich, wer ich bin, wie ich denke, wie ich fühle?
Liebst Du mich, weil ich es bin oder weil ich Dich belüge?

Refrain 1:
Du bist in mir - wohin ich geh,
doch siehst Du auch, das was ich seh ?

Ich seh mich an und frag mich
ich seh mich an und frag mich, warum
Warum bin ich, wie ich bin?
Warum lach ich, wenn ich traurig bin
kann ich sehen oder bin ich blind?
Ich such die Antwort auf meine Fragen

Die Gedanken malen Bilder, doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, er wünscht mir Glück,
er flüstert meinen Namen

Refrain 2:
Er sagt:
Ich bin in Dir - wohin Du gehts,
doch siehst Du auch, das was ich seh?

Die Gedanken malen Bilder, doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, er wünscht mir Glück,
er flüstert meinen Namen

Ich warte auf ein Zeichen,
ich warte auf ein Zeichen von Dir,
ich such die Anwort auf meine Fragen
-
5. Könige für einen Tag

Wie ein Römer faul im Sofa liegen
Damen, die mit Liebe dienen
ein feistes lächeln im Gesicht,
denn eine Hand spielt am Geschlecht
Ein nackter Leib, ein bißchen Liebe,
Sex und Suff und wilde Spiele
Zehn Dominas für mich allein,
so soll es sein

Refrain:
Wir sind Könige für einen Tag - Könige für einen Tag
Wir sind Könige für einen Tag - Könige für einen Tag
Könige für einen Tag

tun und lassen, was man mag
Wir werden meine Schergen jagen
und mit Frau Rauscher baden
Pack, das mich auf Händen trägt
und mit mir zum Fußball geht
Metallica ist Hofkapelle,
so soll es sein
-
6. Nekrophil

Ein nackter Leib, ein wilder Kuss
Totes Fleisch, das kalt sein muß
Ihr Duft von Fäulnis, der mich betört
Worte von Liebe, die sie niemals hört
die sie niemals hört, die sie niemals hört, die sie niemals hört

Refrain (twice):
Bin ich Mensch oder bin ich Tier?
Oder bin ich nur so wie Du?

Ein wilder Kuß, ein böses Lied
Eine Lüge, ein kurzer Hieb
Daß ich sie liebe, erfährt sie nie
denn ich, mein Freund, bin nekrophil
Ich bin nekrophil, ja ha ha ha ha!
-
7. Scheissegal

Ich hör Euch reden, doch niemals fragen
Ich hör Euch reden, reden, doch nichts sagen
Worte, nichts als Worte, ich hab fast alles schon gehört
Nichts als leere Phrasen, die nicht wehtun und nicht störn
Ihr wollt mir sagen, was ich tun und lassen muß
wo fängt was an und wo ist Schluß
Ich hasse Eure Lügen, Eure doppelte Moral
Und Eure sogenannte Freiheit ist mir scheißegal

Bridge:
Was ist verboten, was legal
Was ist entartet, was normal

Refrain 1:
Was soll ich hör'n, was darf ich sehn
Wen darf ich hassen, wohin darf ich gehn
Wen darf ich lieben, wem stell ich Fragen
Wer darf mein Freund sein, was darf ich sagen?

Wenn ich reden will, dann tu ichs
Ihr bringt mich nicht zum schweigen
Wenn ich kämpfen muß, dann tu ichs
Niemand bringt mich zum verneigen
Denn ich hasse Eure Lügen, Eure doppelte Moral
und Eure sogenannte Freiheit ist mir scheiß - scheißegal

Refrain 2:
Was soll ich hör'n, was darf ich sehn
Wem stell ich Fragen, wohin darf ich gehn?
Wen darf ich hassen, wen betrügen
und wer zensiert die, die mich belügen?
-
8. Dick und Durstig

Refrain:
Wir sind dick, dick und durstig - dick und durstig
Wir sind dick, dick und durstig - dick und durstig

Was sind schon 120 Kilo - 120
Was sind schon 20 Flaschen Bier - 20 Flaschen

Wir warn schon immer etwas kräftig - etwas kräftig
Am Tresen fühln wir uns zu Haus - Schnaps und Bier
-
9. Oratorium (Chor) / Wir ham' noch lange nicht genug

Endlich wieder neue Noten, neue Schweinerein
Fiese Lieder, harte Worte, so soll es sein
Ich seh Euch schon im Dreieck springen,
Eure Eltern hör ich schrein'
Lieber Gott - steh' uns bei, das muß die neue Onkelz sein

Refrain:
Wir ham' noch lange nicht, noch lange nicht genug
Auf in ein neues Jahr
Wir ham' noch lange nicht genug

Wo Genie und Wahnsinn sich verbinden
wo Worte nicht nach Lügen stinken
Gibt es noch 'nen andern Weg
der steinig ist, aber den es lohnt zu gehn
-
10. Auf gute Freunde

Verschüttete Träume, Bilder aus alten Tagen
vom Wahnsinn, den ich lebte, und was sie mir heute sagen
Ich schlief zu wenig und ich trank zuviel
Die Schmerzen im Kopf warn ein vertrautes Gefühl

Refrain:
Ich trinke auf, auf gute Freunde, verlorene Liebe,
auf alte Götter und auf neue Ziele
Auf den ganz normalen Wahnsinn, auf das was einmal war.
Darauf, daß alles endet und auf ein neues Jahr, auf ein neues Jahr !

Blutige Küsse, bittere Pillen
Vom Schicksal gefickt und immer 3 Promille
Ich war Teil der Lösung und mein größtes Problem
Ich stand vor mir und konnte mich nicht sehn

Das Gras war grüner. Die Linien schneller.
Der Reiz war größer und die Nächte waren länger
Alles Geschichte, und ich bin froh, daß es so ist.
Oder glaubst Du, es ist schön, wenn man Scheiße frißt

Alles nur Splitter, im Treibsand meiner Seele
Nur wenige Momente in einem Leben
ich höre himmlisches Gelächter, wenn ich dran denke, wie ich war.
An das Rätsel, das ich lebte, und den Gott, den ich nicht sah.
-
11. Mexico

Mit Sombreros auf und Doc Martens an,
so geht die Reise los
Nach Mexico, auch ohne Geld,
wenns sein muß, mit 'nem Floß
Und wenn wir drüben sind, drüben sind,
dann wirds erst richtig schön
Wir werden unsre Mannschaft wieder siegen sehn

Refrain:
Mit Senoritas im Arm, Tequila lauwarm
Vom Durchfall geplagt und von Fliegen gejagt
Im Land der Kakteen, werden wir, Du wirst sehn

wieder Weltmeister, Weltmeister sein

Siegesgewiß fahren wir nach Mexico, um unsre Elf zu sehn
Im Siegesrausch, voller Alkohol, lassen wir die Fahnen wehn
Durst und Schweiß heißt der Preis, um Triumphe zu erleben
Kann es etwas schön'res geben
als Weltmeister zu sein
-
12. Erinnerungen

Hast Du wirklich dran geglaubt,
daß die Zeit nicht weitergeht?
Hast Du wirklich dran geglaubt,
daß sich alles um Dich dreht?
Man hat sich reichlich gehaun
und nie dazugelernt
Viel Alkohol, viel Fraun
Von der Wirklichkeit entfernt

Refrain:
Ich erinner mich gern an diese Zeit
Eine Zeit, die man nie vergißt
Doch ich muß mein Leben leben, meinen Weg alleine gehn
Machs gut, Du schöne Zeit - Auf Wiedersehen

Hast Du wirklich dran geglaubt,
daß die Zeit nicht weitergeht
Hast Du wirklich dran geglaubt,
daß sich alles um Dich dreht
Es war nicht alles Gold, was glänzte
und doch, es war schön
Es war nicht alles Gold, was glänzte
Du trägst Narben der Zeit, die nie vergehn



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