Böhse Onkelz

 



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Heilige Lieder (1992, Bellaphon, LP/CD/MC)

1. Intro Oratorium *
2. Heilige Lieder
3. Buch der Erinnerung
4. Nenn' mich wie du willst
5. Ich bin in Dir
6. Scheißegal
7. Diese Lieder...
8. Gestern war heute noch morgen
9. Schließe deine Augen (und sag mir was du siehst)
10. Gehasst, verdammt, vergöttert
11. Ein langer Weg
12. Noreia
13. Der Schrei nach Freiheit
14. Angst ist nur ein Gefühl
15. Wir schreiben Geschichte**

*Instrumental

**Bonustrack nur auf CD erhältlich
---
1. Intro Oratorium (Instrumental)
-
2. Heilige Lieder

Hier sind die süßesten Noten jenseits des Himmels
heilige Lieder aus berufenem Mund
Wahre Worte im Dschungel der Lüge
das Licht im Dunkel, ein heiliger Bund
Wie disziplinlose Engel vom Teufel bekehrt
vom Himmel verbannt, doch auf der Erde verehrt
Wir Prinzen des Friedens sündigen gern
Im Namen der Onkelz, im Namen des Herrn

Refrain:
Die Erde hat uns wieder, so wie sie uns kennt
mit scheinheiligen Liedern erobern wir die Welt
Die Erde hat uns wieder, so wie sie uns kennt
mit scheinheiligen Liedern erobern wir, erobern wir die Welt

Hier ist die lieblichste Musik, die schönsten Melodien
Hier ist alles, was ihr liebt - Vergeßt das nie!
Hier sind Lieder gegen Dummheit, Lieder für das Herz
Lieder, die die Stimmung heben, Lieder gegen Schmerz
-
3. Buch der Erinnerung

Ich lese im Buch der Erinnerung,
ich hör mich lachen
Mein Leben war ein Märchen,
erzählt von einem Narren
Ich wußte nicht immer, was ich will,
doch ich wußte, wie ichs kriege
Ich nahm es leicht, auch wenn es härter kam
es war ein Setzen, ein Setzen neuer Ziele

Refrain:
Mein Leben war oft wie ein Spiel
wie 'ne lange Reise ohne Ziel
Eine Suche nach dem, der ich bin
Die Suche, die Suche nach dem Sinn

Mein Leben war ein Buch,
ich mußte es so schreiben
Ich wollte alles oder nichts,
ich mußte mich entscheiden
Das Leben war die Antwort, und ich stellte viele Fragen
Und dieses endlose Geheimnis hatte unendlich viel zu sagen
-
4. Nenn' mich wie du willst

Mein verschiß'nes kleines Leben haben andere in der Hand
Ich brauche keine Freiheit, kein Herz und kein Verstand
Ich brauch die Zwänge unsres Lebens,
die Fesseln meiner Seele
Ich brauch die, die für mich denken,
ich brauche Regeln und Befehle

Refrain (twice):
Nenn mich, wie Du willst
Gib mir Deinem Namen
ich bin so wie alle sind
ich hab Euch nichts zu sagen

Ich habe zwei Gesichter, ich bin nicht doof, doch auch nicht schlau
Ich gehe sonntags in die Kirche - montags schlag ich meine Frau
Ich bade mich in Dummheit, bin ein übler Denunziant
Ich kreuzige mich selbst und ich bin stolz auf unser Land
-
5. Ich bin in Dir

Hörst Du diese Lieder?
Böhse Onkelz immer wieder
Sie sind ein Teil von meinem Leben
sie sind ein Teil von mir
sie sind für Dich, ich schenk sie Dir
Mehr kann und will ich Dir nicht geben
Weißt Du wirklich, wer ich bin, wie ich denke, wie ich fühle?
Liebst Du mich, weil ich es bin oder weil ich Dich belüge?

Refrain 1:
Du bist in mir - wohin ich geh,
doch siehst Du auch, das was ich seh ?

Ich seh mich an und frag mich
ich seh mich an und frag mich, warum
Warum bin ich, wie ich bin?
Warum lach ich, wenn ich traurig bin
kann ich sehen oder bin ich blind?
Ich such die Antwort auf meine Fragen

Die Gedanken malen Bilder, doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, er wünscht mir Glück,
er flüstert meinen Namen

Refrain 2:
Er sagt:
Ich bin in Dir - wohin Du gehts,
doch siehst Du auch, das was ich seh?

Die Gedanken malen Bilder, doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, er wünscht mir Glück,
er flüstert meinen Namen

Ich warte auf ein Zeichen,
ich warte auf ein Zeichen von Dir,
ich such die Anwort auf meine Fragen
-
6. Scheißegal

Ich hör Euch reden, doch niemals fragen
Ich hör Euch reden, reden, doch nichts sagen
Worte, nichts als Worte, ich hab fast alles schon gehört
Nichts als leere Phrasen, die nicht wehtun und nicht störn
Ihr wollt mir sagen, was ich tun und lassen muß
wo fängt was an und wo ist Schluß
Ich hasse Eure Lügen, Eure doppelte Moral
Und Eure sogenannte Freiheit ist mir scheißegal

Bridge:
Was ist verboten, was legal
Was ist entartet, was normal

Refrain 1:
Was soll ich hör'n, was darf ich sehn
Wen darf ich hassen, wohin darf ich gehn
Wen darf ich lieben, wem stell ich Fragen
Wer darf mein Freund sein, was darf ich sagen?

Wenn ich reden will, dann tu ichs
Ihr bringt mich nicht zum schweigen
Wenn ich kämpfen muß, dann tu ichs
Niemand bringt mich zum verneigen
Denn ich hasse Eure Lügen, Eure doppelte Moral
und Eure sogenannte Freiheit ist mir scheiß - scheißegal

Refrain 2:
Was soll ich hör'n, was darf ich sehn
Wem stell ich Fragen, wohin darf ich gehn?
Wen darf ich hassen, wen betrügen
und wer zensiert die, die mich belügen?
-
7. Diese Lieder...

Wir sind keine Religion,
wir sind nicht eines Gottes Sohn
Doch wir sind das, woran Du glaubst
Wir sind das, was Du oft brauchst
Wir sind ein kleiner Bürgerkrieg
wir sind der Prinz, den Du so liebst
Wir sind das, was Du nicht siehst
wir sind der Traum, in dem Du fliegst

Refrain:
Diese Lieder sagen mehr als 1000 Worte
Sie sind immer für Dich da - sind immer für Dich da !
sie warn der Trost, der Freund in deinem Leben

wenn niemand bei Dir war - wenn niemand bei Dir war !

Wir sind der Schein, der niemals trügt Wir sind die Wahrheit, die Dich nie belügt
Wir sind das Bild an Deiner Wand
Wir sind der Ring an Deiner Hand
Wir sind ein kleiner Bürgerkrieg
wir sind der Prinz, den Du so liebst
Wir sind das, was Du nicht siehst
wir sind er Traum, in dem Du fliegst

Es ist alles da, Du mußt's nur nehmen,
doch wer nimmt, der muß auch geben.
Sieh nach vorne, nie zu zurück,
oder hast Du Angst vor Deinem Glück.

Es gibt nur einen Weg, den Weg mit Herz, den nur ein Krieger geht.

Siehst Du den Weg, von dem wir kamen?
siehst Du die Straßen ohne Namen?
Das Licht im Dunkeln in Deinen Augen
Wir sehen das, woran wir glauben
Wir sind ein kleiner Bürgerkrieg
wir sind der Prinz, den Du so liebst
Wir sind das, was Du nicht siehst
wir sind der Traum, in dem Du fliegst
-
8. Gestern war heute noch morgen

Ich suche nach den Dingen, die nicht existieren
Ich höre dahin, wo nichts ist, ich will gewinnen - nicht verliern
Ich glaub an das, was ich nicht weiß
an den Moment, den freien Flug
Es darf ruhig ein bißchen mehr sein,
denn zuviel ist nicht genug

Bridge 1:
Nur der Moment zählt, der Augenblick
Sieh nach vorne, nie zurück

Refrain:
Ein neuer Tag, neues Glück
Sieh nach vorne, nie zurück,

denn gestern war heute noch morgen
Ein neuer Tag, neues Glück
Was zählt, ist nur der Augenblick
denn gestern war heute noch morgen
Ich habe keine Angst mehr, ich kenne keinen Schmerz
Ich trag den Mantel des Vergessens, Narben auf dem Herz

Bridge 2:
Leere füllt sich mit Erinnerung
ich frag Dich nicht mehr wieso, warum
-
9. Schließe deine Augen (und sag mir was du siehst)

Ein Mund, der nicht mehr redet, Augen, die nie mehr sehn
Ein Herz, das nicht mehr schlägt - Wohin willst Du gehn?
Hörst du die Götter, die Dich rufen?
Ein Licht zeigt Dir, ein Licht zeigt Dir den Weg

Refrain:
Schließe Deine Augen und Du findest neues Leben
Schließe Deine Augen und sag mir, was Du siehst
Schließe Deine Augen, für immer Deine Augen
Niemand hält Dich auf auf Deinem Weg ins Paradies

Deine Seele geht auf Reisen, wenn die Zeit gekommen ist
Egal, was war, was sein wird, ganz egal, wer Du auch bist
Kein guter Tag zu sterben
Du sprichst zu Gott - doch der Himmel ist leer
-
10. Gehasst, verdammt, vergöttert

Erinnert Ihr Euch, wie es war
es ging ganz schnell, auf einmal warn wir da
Wir sind Gesandte des Himmels
Gottes rechte Hand und seine Stimme
Wir sind nicht von dieser Welt
wir sind Dein Wille und tun, was uns gefällt
Wir sind Heilige, Dämonen
wir sind Götter aus andren Dimensionen
Wir feiern uns, solange es uns gibt
auch wenn nicht jeder Arsch uns liebt

Gepriesen sei der Name dieser Band
Betet zu Gott, daß Ihr uns kennt
Manchmal ist es ganz schön hart
doch jede Eurer Lügen macht uns stark
Na, Du kleiner Scheißer, hör mir zu
Wir sind die Onkelz - Wer bist Du?

Refrain:
Gehasst, verdammt, vergöttert - Wir warn nie im Kirchenchor
wir warn wirklich keine Engel, doch jetzt sind wir kurz davor
Wir ham 'nen guten Draht nach oben, wir sind Gottes rechte Hand
Wir sind ein himmlisches Vergnügen - das Licht in deim' Verstand
-
11. Ein langer Weg

Wir hatten wilde Herzen und dachten aus dem Bauch
Unser Lehrer war das Leben, die Straße das Zuhaus
Wir lebten nie mit Kompromissen,
es gab nen langen Weg zu gehn
Den Weg der Wahrheit, nicht jeder kann ihn sehn
Nicht jeder kann ihn gehn

Refrain 1:
Es war ein langer, langer Weg
und niemand sagte, es wird leicht
Wir hatten nichts zu verliern und kein Weg war uns zuweit
Es war ein langer, langer Weg
und niemand sagte, es wird leicht
Wir hatten nichts zu verliern und wir waren nicht allein,
nicht allein, nicht allein, nie allein

Wer hat nicht schon von uns gehört, ob er wollte oder nicht
den Namen, der so viele stört, doch alle Herzen bricht
Die Band, der Mythos, die Legende, was immer man erzählt
Der Gestank der Vergangenheit liegt mit auf unserm Weg
auf unserm Weg, auf unserm Weg

Refrain 2:
Es war ein langer, langer Weg
und niemand sagte, es wird leicht
Wir hatten nichts zu verliern und kein Weg war uns zuweit
Es war ein langer, langer, langer, langer Weg
und es wird Zeit, daß man ihn geht
Gonzo!
-
12. Noreia

Komm ein bißchen näher, Schwester, setz Dich hier zu mir
Willst Du etwas Böses tun, dann öffne diese Tür
Ich spüre Dein Verlangen, etwas andres zu erleben
Du willst es haben - ich kanns Dir geben

Refrain:
Willst Du mich spürn, tief in Dir spürn?
Willst Du meine Seele, mein Innerstes berührn?
Komm, sag mir
Willst Du mich spürn, tief in Dir spürn?
Willst Du meine Seele, mein Innerstes berührn?
Ich frag Dich

Der Psychofick, Gedankensex, die Nahrung fürs Gehirn
Ich will nicht nur Deinen Körper, ich will Dein Innerstes berührn
Die zartesten Gefühle, deine schmutzigsten Gedanken
Ich will Sex mit Deiner Seele, Deinen Wahnsinn will ich...
-
13. Der Schrei nach Freiheit

Wasser des Lebens, trage mich
Führ mich aus dem Dunkel, aus dem Dunkel ins Licht
Nimm mich mit auf die Reise in andere Welten
In das Land der Freiheit, in die Heimat der Helden
Manchmal höre ich den Wind
manchmal hör ich, wie er singt
Das Lied von Freiheit, von einem neuen Morgen
Er singt:

Refrain:
Lebe durch mich, atme durch mich
Rede mit mir, sieh mir ins Gesicht
Ich hör den Schrei nach Freiheit aus Deinem Mund
den Schrei nach Freiheit, der nie verstummt

Zwei Körper, eine Seele - die Sonne ist Zeuge
Du siehst die Bilder, die Bilder aus meinen Träumen
Du kannst mit meinen Augen sehn
Ich sag Dir nichts, doch Du kannst mich verstehn
und was Du suchst, habe ich verloren
Ich sag Dir:...

Manchmal höre ich den Wind
manchmal hör ich, wie er singt
Das Lied von Freiheit, von einem neuen Morgen
-
14. Angst ist nur ein Gefühl

Auf der Flucht vor Deinen Ängsten,
auf der Flucht vor Deinem Ich
Auf der Flucht vor dem Abgrund,
vor dem tiefen Fall ins Nichts
Auf der Flucht vor Emotionen,
vor dem Schatten im Verstand
Vor vergifteten Gedanken hast Du noch nicht erkannt

Refrain:
Es ist die Angst, die Angst, die mit Dir spielt
die Angst, die Dich beherrscht und Dir befiehlt
Ich sag, die Angst ist nur ein Gefühl
Die Angst erfindet und belügt, verwirrt Dich und betrügt

Es ist die Angst, die Angst, die mit Dir spielt!
Doch Angst ist nur ein Gefühl!

Hast Du Angst vor Deinem Leben,
hast Du Angst vor Dunkelheit?
Fürchtest Du den Morgen,
hast Du Angst vor einem Streit?
Hast Du Angst vor ihrer Liebe,
hast Du Angst vor Deinem Herz?
Dann töte was Du liebst,
erlöse Deinen Schmerz!

Schmerz ist nur ein Gefühl, der erfindet und belügt,
verwirrt Dich und betrügt
Es ist der Schmerz, der mit Dir spielt
Doch Schmerz ist nur ein Gefühl!
-
15. Wir schreiben Geschichte

Mein Name ist Zweifel, ist Gier, ist die Lüge
Ich bin auch in Dir, sieh, wie ich mich vergnüge
Ich zerbreche Euern Willen, Eure Schädel, den Glauben
ich bin des Menschen schlimmster Traum,
die Angst in Deinen Augen

Bridge:
Kleines Hirn, kleiner Geist
dunkle Seele, die nichts weiß
Voller Lügen, voller Neid
Ihr kotzt mich an, Ihr tut mir leid

Refrain:
Alles in Ordnung, alles wird gut

Wir schreiben Geschichte mit unserem Blut
Wir schreiben Geschichte, fühl Dich geehrt
Wir schreiben Geschichte - ein teuflisches Werk

Dein Wille zur Macht, zum Hass, zur Gewalt
belebt meine Seele, gibt meinem Körper Gestalt
Sieh in den Spiegel, ist das nicht fies?
Ich bin auch in Dir, glaub, was Du siehst!



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